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Das Vierte Gebot oder die ungleichen Brüder / von Gustav Niebitz
Entstehung
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glücklich wählte, beſonders dieſe Sammlung mit Geſchmack und Umſicht zuſammengeſtellt habe.

Ferner d. Allgem. Anz. d. Deutſchen 1842 Nr. 313: Der Verf. gehe bei Anordnung dieſes Werkes, deſſen Inhalt nach dem Bildungsgange der Denk⸗ und Seelenkräfte angeord⸗ net worden ſei, von ächt pädagogiſchen Grundſätzen aus. Da⸗ bei ſei das Buch als ein trefflicher Dichtergarten des deut⸗ ſchen Vaterlandes zu betrachten.

Systematische Tabelle für den ersten Elementarunterricht im Pianoforte-Spiel.

dem kindlichen Fassungsvermögen gemäss, so wie zum

Selbstunterricht bearbeitet von A. W. Müller. 2 Blatt

gr. Folio. 6 gGr.= 74 Ngr. oder Sgr.= 27 Xr. rhein.

Nützliche und unterhaltende Belehrungen für die Jugend. Ein Hand⸗ und Hülfs buch für die Schule und das Haus. In drei Abtheilungen. Von Mag. Chr. Fr. L. Simon, Verf. d. Erzähl., Fabeln und Lieder, und d. chriſt⸗ lichen Religionslehre in Sätzen, Bibelſprüchen und Lieder⸗ verſen. Zweite Ausgabe. 3 Abth. in 1 Bd. broch. 1 Thlr. = 1 Fl. 48 Ar. rhein. Iſte Abth. gr. 8.(15 Bog) broch. 12 gGr.= 15 Ngr. oder Sgr.= 54 Er. rhein. 2te Abth. gr. 8.(11 ½ Bog.) br. 8 gGr.= 10 Ngr. oder Sgr.= 36 Kr. rhein. 3te Abth. gr. 8.(17 ½ Bog.) br. 10 gGr.= 12 ½ Ngr. oder Sgr.= 15 Er, rhein.

Henkels Taſchenbuch für deutſche Volksſchullehrer 1839 3tes Heft u. die deutſche Jugendztg. 1842 Nr. 12 referiren hieruber:Dieſes umfangreiche Werk ſei ein reines Handbuch zu Denküb ungen, nur weit praktiſcher, auf's Leben angewandter, als viele andere. Es komme da keine todte Regel ohne Anwendung auf's Leben, kein kritiſcher Lebensfall ohne Re⸗ get vor und beſonders ſchön und einfach habe der Verfaſſer am Schluſſe der 3ten Abth. die Colliſionsfälle behandelt. Der lſte Theil ſolle beſonders dienen, die geiſtige Kraft der Kinder mit⸗ tels Verſtand und Herz durch Erweckung und Uebung des Denk⸗ vermögens, zu beleben und zu ſtärken. Der zweite ſolle ſie zu allen für ſie nöthigen Kenntniſſen und Fertigkeiten führen. Das Ganze ſei ein wohlgeordneter und mit großem Fleiße zur unmaßgeblichen Anwendung bearbei teter Inbegriff des Wiſſens⸗ würdigſten für die Jugend, wobei Schriften von Dolz, Hem⸗ pel, Krauſe, Löhr, Wilmſen, Adelung, Campe, Heinſius u. a. nicht unbenutzt geblieben wären und verdiene jdie ausgezeich⸗ netſte Empfehlung. Durch verſtändige Benutzung deſſelben wür⸗