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tungs⸗ urkunde— ich werde es tragen lernen, arm und verachtet zu leben— aber nicht— ſchuldbeladen zu ſein.“—
Damit zerriß er die Handſchrift des Pfarrers.— Lautſchreiend fiel ihm ſeine Gattinn in die Arme und ſank dann ohn⸗ maͤchtig zu Boden.
Der Pfarrer aber in ſeinem wunder⸗ lichen Aufzuge trat auf ihn zu und ſprach, feierlich die Hand des Commiſſionsraths ergreifend:—
„Selig iſt der Mann, der die Anfech⸗ tung erduldet, denn nachdem er bewaͤhrt iſt, wird er die Krone des Lebens empfan⸗ gen— ſo ſpricht die heilige Schrift Jakobi
im erſten Kapitel und zehnten Verſe. Ich
aber fuͤge hinzu, daß ich einen neuen Ver⸗ zicht aufſetzen will, denn Maurentia werde ich nun und nimmermehr der Gefraͤßigkeit des unchriſtlichen Marko Preis geben.“
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