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in die Welt hineinblickend, zur eignen Er⸗
gotzlichkeit gedankenlos ein Kirchenlied ſang,
vielleicht das einzige, was er konnte und wußte:
„Begrabt den Leib in ſeine Gruft“„
Maurentia.
„Maurentia!— o meine Maurentia!“—
rief eine Weile ſpater ein klagendes Stimm⸗ chen aus dem Wagen.
„Maurentia!“— kreiſchte wimmernd eine Falſetſtimme nach, und:—„Mauren⸗
tia!“— orgelte die Baßpoſaune des Pfarr⸗


