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Wie ein Sirocko wehte es ihn an im Ge⸗ fuͤhl der eignen unbewußten Glut. Auf dem brennenden Sande ſchlich er naͤher. Er buͤckte ſich— ſah unter den Strohhut, von einem Kranz bluͤhender Eriken ge⸗ ſchmuͤckt— und erblickte— einen ſchlum⸗ mernden Engel, laͤchelnd in Jugendtraͤu⸗ men— einen Seraph, der aber eben mit den ätheriſchen Schwingen ſich aus dem Blumenreiche der Kindheit erhob, um in den Sternenhimmel der Jungfrau hinauf⸗ zufliegen.
Kaſtor und Pollux ſprangen, ungeduldig
liebkoſend, an ihrem Gebieter in die Hoͤhe und weckten ihn aus tiefen Traͤumereien.— Aber dann fuhr der Jäger leicht mit der Hand uͤber die Stirn unter die braunen Locken und ſprach bitter vor ſich hin:— „Du biſt auch nicht beſſer, Wilibald, als hundert deines Gleichen.— Thor! das erſte huͤbſche Kind auf der Landſtraße be⸗
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