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Menſchen, wie David Cover und ſeine Söhne, verlang⸗ ten gar nicht nach unnützen Dingen, ſondern ſie waren zufrieden, dem ſtrengen anhaltenden Winter von Canada mit Ruhe und ohne Beſorgniß entgegen ſehen zu können. Eſter Cover führte ſtill und fleißig das Hausweſen des Vaters.
Der gefürchtete Gaſt ließ nicht lange auf ſich war⸗ ten. Eines Abends drehte ſich der Wind plötzlich nach Nordoſt; die Luft war noch rein, aber gegen den bis⸗ herigen milden Zuſtand der Witterung ſchneidend ſcharf. Gegen Untergang der Sonne umzog ſich der Horizont mehr und mehr mit Dünſten, welche düſteres, ſchwarzes Gewölk bildeten, in das die untergehende Sonne ſich wie trauernd hüllte. Die Dunkelheit war kaum einge⸗ brochen, ſo erſchien Blount ziemlich ermüdeten Ausſehens.
Er trug einen ſchönen fetten Hirſch, warf ihn unmuthig
zur Erde, zog die Mütze, wiſchte ſich den Schweiß von der Stirn und rief:
»Gott ſei Dank, daß ich da bin! Ich hoffte nicht, ſobald zu Euch zurückkehren zu können.«
»Nun, was gibt's?« fragte David Cover, der mit einer Arbeit beſchäftigt war.
»Einen tüchtigen Sturm,« ſagte der Jäger,»und darauf einen acht⸗ bis zehntägigen Schneefall. Unter 14 Tagen oder 3 Wochen, bis eben der Schnee feſt und
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