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angebaut. Ihre Plantagen lagen ziemlich weit von ein⸗ ander entfernt, an Flüſſen welche ſich in den See er⸗ gießen, deren Ufer gute Weiden für das Vieh darboten und deren Umgebungen durch Fruchtbarkeit zu Nieder⸗ laſſungen einluden. Das Land wurde hier zu einem Spottpreiſe von der Regierung verwerthet. Ein Mor⸗ gen Ackerland koſtete einen halben Dolar, etwa 1 fl. 10 kr. rhein. Holz war im Ueberfluſſe vorhanden, Jagd und Fiſcherei ergiebig; nur die leidige Gefahr, welche mit dem einſamen Aufenthalte in dieſen menſchen⸗ leeren Wildniſſen verbunden war, drohte mit ihren Schrecken. Aber die Pflanzer, welche es unternahmen, ſich hier anzuſiedeln, achteten nicht darauf und waren
auf Ereigniſſe der ſchlimmſten Art gefaßt und gerüſtet. Wir nehmen nun den Faden unſerer Erzählung auf.
Zwiſchen dem Hudſon und den Seeen waren meh⸗ rere Forts erbaut, welche durch breite Heerſtraſſen, die durch den Wald gehauen waren, mit einander in Ver⸗ bindung ſtanden. Diejenigen Reiſenden, welche zu einem der Seeen zu gelangen wünſchten, wählten meiſtens dieſe belebtere Richtung, als den geraderen und deshalb kür⸗ zeren Weg durch den Wald, um an ihr Ziel zu gelangen. Auf der Brüſtung einer der letzten ngen ſtanden an einem ſchönen September Nen⸗ ſchen beiſammen, welche in einer ernſten unt lebhsften Unterredung begriffen waren. Viere von i en gehörten


