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küſſen will, iſt beinahe gänzlich in den Falten des
Kleides ſeiner Frau verſteckt.
Was das andere Ehepaar betrifft, ſo beſchäftigt er ſich wenig mit dem, was auf der Straße vorgeht. Nur ihrem Glücke und ihrer Liebe lebend kehren fie an dem auf ihre Vermählung folgenden Tage nach Luzarche zurück. Schönzopf dankt Carolinen, die ihn zum Beſuche auf ihrem Landhauſe einladetz aber Schönzopf iſt nimmer ſo raſch wie früher, er bleibt jetzt lieber zu Hauſe und macht von Zeit zu Zeit mit ſeiner kleinen Bonne ein Damenſpiel.
Mit derjenigen, die er anbetet, vermählt, genießt Johann das füßeſte Glück, während ſeine beiden Ju⸗ gendfreunde Demar und Gervais ihre durch alle Laſter gebrandmarkte Lauſbahn auf den Galeeren endigen.
Johann widmet dieſen Unglücklichen manchmal einen Seufzer, dann umarmt er ſeine Caroline und ſagt:„Du haſt mich zu dem gemacht, was ich bin.“ Und ihren Arm ſanft um ſeinen Hals ſchlingend, erwidert die liebenswürdige Frau:„Mein Lieber, es gibt Männer vom beſten Tone, die rauchen, ſpielen und ſogar manchmal fluchen, bei Damen aber jenes artige Betragen wieder annehmen, das den Zauber der Geſellſchaft ausmacht. Man entſchuldigt tauſend Dinge bei Leuten, welche Erziehung habenz Derjenige aber, welcher nichts thun und nichts lernen will, ſteht mitten in der Welt vereinzelt da und muß, weil er eine geringe Mühe ſcheute, ſehr viele Freuden entbehren.“
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