Teil eines Werkes 
4. Th. (1846)
Entstehung
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Franken geben, ich würde nicht hier bleiben. Der Direktor hatte Thränen in den Augen er wollte mich mit aller Gewalt zurückbehalten. hum! hum! aber ich habe nicht gewollt.. und ich werde dieſes Theaterjahr in Beaugench beenden.. hum! Sie werden ſich nicht wenig glücklich fühlen, mich dort zu beſitzen! Ah! verfl Eine Stimme wie die meinige haben ſie dort noch nicht gehört! Ich debütire in dem Deſerteur.

Ah! Sie ſpielen die Rolle des Deſerteurs?

Pfui. den Heuler, der nichts zu fingen hat... Ich mache den Cour⸗chemin. ich ſinge die ſchöne Arie: Der König ging vorbei.. hum! hum! und der Tambour ſchlug.. hum! hum! Der verdammte Knoten im Halſe. eine ganze Schleim⸗ maſſe hAh, Teufel! die himmliſche Arie!.. in dieſer kann man ſeine Mittel entwickeln. Darf ich Sie um eine Priſe bitten?

Sehr gern.

Ihr Tabak iſt vortrefflich.

Der zweite Tenor grub ſeine Hand in die Doſe des Doktors ein und führte daſſelbe Manöver aus wie früher.

Ein Mann von etwa vierzig Jahren, mit einer jugendlich blonden Perüke, Baumwolle in den Oh⸗ ren, der zwei Ketten von grünen Steinen um den Hals trug und eine Haarkette über die Weſte, große Berlocken an der Uhr, Ringe mit falſchen Brillan⸗ ten an ollen Fingern, einen abgeſchabten blauen

Rock, nußfarbene Beinkleider, an denen er ſtatt der Paul de Kock. X0pIII. 3