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Sie, meine Herren, daß ich nicht aufſtehe, um Sie zu empfangen doch wahrhaftig.. es ißt nicht meine Schuld. ich wünſchte wohl, es wäre mir möglich.
„Es würde mich ſehr beirüben, wenn ich Ihnen die geringſte Störung verurſachte, braver Mann.. und wenn ich hätte denken können, daß meine Gegenwart Sie irgendwie beläſtigen würde, ſo wäre ich nicht bei Ihnen eingetreten.“
Der artige und freundliche Ton, womit Guerre⸗ ville dieſe Worte ſprach, ſetzten Jerome in Ver⸗ wunderung; er war ganz erſtaunt, daß ein Mann, deſſen Haltung und deſſen Aeußeres einen vornehmen Stand verkündeten, ihn würdigte, ſo gütig mit ihm zu ſprechen: das kleine Mädchen lächelte dem Frem⸗ den zu; ſeine Angſt war ſchon gehoben.
Fourré, der nicht begriff, wie man befürchten könnte, einen Waſſerträger zu beläſtigen, hatte ſich auf einen Stuhl geworfen, indem er rief:„Mein Gott! wie ärmlich iſt es hier!... aber wie! Jerome, ſind Sie denn immer krank?“
„Ach! mein Gott, ja, Herr Fourré, meine Kräfte wollen gar nicht wiederkommen.“
„Das iſt traurig, das iſt um ſo trauriger, als man während der Zeit, in der man nichts arbeitet, nichts verdient.. und die Miethe läuft immer fort.“
„Ich wollte, ich könnte ſtatt ihr laufen,“ ſagt der Auvergnate, indem er ſich zu lächeln bemühte.
„Sie ſehen noch ſehr ſchlecht aus, Jerome, Sie ſind noch ſehr gelb!.. Hören Sie denn, wir find


