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Sie!... Natürlich werde ich Alle, mit denen ich ſpeiſe, mitbringen.“
„Ah, Sie ſpeiſen in der Stadt?“
„Nein, im Palais Royal. Wir haben uns auf ſechs Uhr, halb ſieben Uhr in die Rotunde beſtellt.“
„Der Teufel, aber mein Stück fängt präcis acht Uhr an!“
„O, ſeien Sie ruhig, wir erſcheinen gewiß! Wir eſſen ſchnell und eilen ſofort, Ihnen Beifall zu klat⸗ ſchen, Ihnen gefällig zu ſein!... Der liebe Mon⸗ digo. o, Sie ſollen ſehen: wir ſind Freunde! Es wird gut gehen! Man hüte ſich ja vor dem Un⸗ glück, zu pfeifen: wir würden den Auspfeifern Arm und Beine entzweiſchlagen!.. Wir werden deßhalb Stöcke mitbringen.“
Der Autor iſt genöthigt, den Feuereifer ſeines jungen Freundes zu ſänftigen; dießmal jedoch geht er befriedigt weg mit der Ueberzeugung, daß ſeine acht Plätze von gutgeſinnten Leuten werden ein⸗ genommen werden.„
Mondigo macht noch einige vergebliche Kreuz⸗ und OQuerfahrten mit ſeinem Cabriolet und vertheilt dann endlich die ihm übrigen Billete an Leute, welche er kaum kennt; er gibt ſogar ſeinem Thür⸗ ſteher eines. Endlich kehrt er nach Hauſe zurück⸗ gerädert, geärgert, und findet auf ſeinem Schreibtiſch
zwei geſchloſſene Balkonlogen, welche ihm ein Freund mit der Bemerkung zurückgeſchickt hat⸗ daß er für dieſen Abend in ein Concert gehe. e Valkonlogen! Süperhe, nume⸗


