Teil eines Werkes 
2. Th. (1845)
Entstehung
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Vorwärts geleſen, Ratmort!. die Zeitung zur Hand! 1.

Der Zwerg ſtellt ſich wieder auf den Tiſch und liest: Mit dem Jahre achtzehnhundertundvierundvierzig werden ohne Zweifel alle Laternen aus Paris ver⸗ ſchwinden. Die Verwaltung wird die Lieferung von tauſend Gaslampen zur Erleuchtung der öffentlichen Straßen bewilligen.

Wie dumm ſie ſind mit ihrem Gas! ſagt ein kleiner in Lumpen gekleideter Mann, deſſen hetero⸗ klidiſches Geſicht etwas von einem Affen und einer Katze hat, jetzt wollen ſie Paris alle Nacht illumini⸗ ren.. Was wollen ſie denn dann an Feſttagen thun?

Und Du kannſt die Helle nicht leiden, Flairon, ſagt der Wilde lächelnd;nicht wahr, Dir iſt die Dunkelheit lieber?

Meiner Treu', das iſt der einzige Augenblick des Tages, wo man ſich beluſtigen, ſeinen Spaß machen und ein bischen lachen kann. Ich ſchlage ihnen alle ihre Gaslampen zuſammen... ſie thun mir wehe in den Augen,

Findet keine Kammerſitzung ſtatt? fragt der alte Lumpenſammler, ſich auf ſeinen Hakenſtock ſtü⸗ tzend,das iſt mir das Wichtigſte.

Nein, es iſt jetzt keine Kammerſitzung, Alter... Wie, Du weißt das nicht, großer Politiker, der ein Jvurnal gründen will?... Hier kommt der Prozeß von ſechsunddreißig Dieben, einer ganzen Bande, die man auf ein Mal gepackt hat; ſoll ich euch dieſen vorleſen?