Teil eines Werkes 
6. Th. (1845)
Entstehung
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und Herr von Thomaſſiniére, der ſeinerſeits auch ſchlechte Spekulationen gemacht und ſich von Herrn von Cligneval hatte zu Grunde richten laſſen, ſah ſich genöthigt, ſeine ſämmtlichen Beſitzungen ſeinen Gläubigern abzutreten; er ſelbſt wurde Cabriolet⸗ kutſcher, ein Stand, in dem er weit beſſer an ſei⸗ nem Ylatze war als inmitten eines Salons.

Der Marquis von Cligneval hatte ſich bei einer Partie Ecarté einige Taſchenſpielerſtückchen erlaubt, welche der Geſellſchaft keineswegs zuſagten; er mußte

ſich duelliren und wurde von ſeinem Gegner getödtet.

Was Deſtival betrifft, ſo wollte dieſer in Eng⸗ land Geſchäfte derſelben Art machen wie in Paris; einer ſeiner Clienten aber, mit deſſen Geld er durch⸗ ging, erreichte ihn und verſetzte ihm einen Boxerſtoß, von dem er nicht wieder aufſtand.

Herr Monin war es, der Auguſt alle dieſe Nach⸗ richten mittheilte, nicht ohne vorher gefragt zu haben, wie ſich der Stand ſeiner Geſundheit befinde. Nach⸗ dem er ſeiner Doſe öfters zugeſprochen, kehrte er zu ſeiner Bichette zurück, die er in einer Gartenlaube des türkiſchen Kaffeehauſes mit Herrn Bisbis ver⸗ laſſen hatte.

Auch Dorfeuil und ſeine Tochter ſah Auguſt wie⸗ der; doch ging er zu der jungen Tabuletkrämerin nur ſelten, weil ſie ſehr ſchön war. Dagegen be⸗ ſuchte er Virginie ſehr häufig, die zwar nicht mehr ſchön, aber völlig ſolid iſt und deren vortreffliches Herz ihre früheren Thorheiten in Vergeſſenheit bringt.

Wenn Auguſt zuweilen einige Zeit in Paris zu⸗