Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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Unmöglich? Ach, Cölina, meine kleine Eölina, Sie denken nicht ſo. Ich wiederhole Ihnen, ich habe mich gebeſſert, ich bin nicht mehr ſo einfältig ſtolz. Ich werde mit Dir ausgehen, Cölina, Dich am Arme führen, wohin Du nur willſt. O, ich fürchte nicht mehr, mich zu compromittiren.

Aber ich, mein Herr, gehe jetzt nicht mehr mit Ihnen aus, entgegnet Cölina, ſich von Bouchenot entfernend.

Warum denn?

Weil ich jetzt fürchte, mich mit Ihnen zu com⸗ promittiren.

Wie, was wollen Sie ſagen, Fräulein? ich ver⸗ ſtehe Sie nicht.

O, beſinnen Sie ſich, Herr Bouchenot, dann werden Sie mich gut verſtehen.

Ich bitte Sie um Gottes Willen, erklären Sie ſich, Cölina.

Wohlan, mein Herr, da Sie mich zwingen, will ich Ihnen geſtehen, daß, wenn Sie ſich fürchteten, ſich zu compromittiren, mit einer Griſette auszugehen, ich mich noch weit mehr fürchte, mich in Geſellſchaft eines Polizeiſpions zu zeigen.

Eines Polizeiſpions? ruft Bouchenot aus, den dieſes Wort faſt niedergeſchmettert hat;ich ein Spion, ich. ach, wie entſetzlich; wer konnte Ihnen ſo etwas Abſcheuliches ſagen, wer mich in ſolchem Grade verleumden?

Ihre alten Freunde, die ſich jetzt gleich mir ſchä⸗ men, Sie jemals gekannt zu haben. Sie haben mir