Teil eines Werkes 
2. Bdchn (1831)
Entstehung
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niß willigen wollte, das, wie ich aus jenem Schrei⸗ ben erſehe, gegen Ihren Willen geſchloſſen würde. Rein, feſt iſt mein Entſchluß, die Entſchei⸗ dung, die er von mir fordert, allein in die Hände ſeiner Mutter zu legen. Ich fühle, daß ich mit dieſem Briefe das theuerſte Glück meines Lebens aus den Händen laſſe, aber ich glaube Ihre Ach⸗ tung nicht zu theuer damit zu erkaufen! Sie wer⸗ den fortan allein das Schweigen löſen, das ich mir auferlegt habe! Willig trag' ich den Schmerz ei⸗ gener Entbehrung, vermag ich damit den Segen der Mutter auf das Haupt des Mannes zu len⸗ ken, den ich vor allen hochſchätzen lernte! Laſſen Sie uns hoffen, daß ein ſo edles Herz, wie das Ihres Sohnes, ſich bald auf dem Wege des Rechts wiederfinden werde, aber laſſen Sie mir auch den Triumph ihm vorangegangen zu ſein auf der ſteilen Bahn! Ich bedarf dieſer Ueberzeugung, als eines tröſtenden Lichtblicks in den kommenden Tagen.