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In dieſem Augenblick wurde dreimal ſtark an die äußere Thür gepocht. Meiſter Alain und Lapierre ſprangen von ihren Sitzen empor.
„Es iſt Vaunoy,“ ſagte der Haushofmeiſter.
„Oder Didier,“ entgegnete Lapierre.„Eine Idee! Wollen wir ſprechen, wenn es Didier iſt? Vaunoy iſt geizig, wir bringen es zu nichts in ſeinem Dienſte.“
Alain beſann ſich und that einen Zug aus ſeiner Flaſche. Als er ſie wieder abſetzte, hatte er einen Entſchluß gefaßt.
„Topp!“ rief er,„wenn es Didier iſt, ſpre⸗ chen wir. Kommt Vaunoy dann zurück, ſo kommt er zu ſpät.— Aber wenn es Vaunoy iſt?“
„Dann bin ich feſt überzeugt, daß der Teufel ihn beſchützt, und... der Himmel mag der Seele des Kapitains gnädig ſein!“
„Amen!“ ſagte Meiſter Alain.
Im Vorzimmer wurden Schritte hörbar.
Die beiden Diener ſtanden auf und blickten erwartungsvoll auf die Thür.
„Eine geheime Stimme ſagt mir, daß es der Kapitain iſt,“ murmelte Lapierre.
„Ich will wetten, es iſt Vaunoy,“ verſetzte Meiſter Alain.
„Gut, was wetteſt Du?“
„Einen Thaler für Vaunoy!“ „Einen Thaler für den Kapitain!“


