Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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„Gnädiger Herr, Sie haben die Güte gehabt, mir, falls ich unglücklich würde, Ihren Schutz anzu⸗ bdieten, und ich komme, ihn in Anſpruch zu nehmen.“

„Sie thun wohl daran, mein Lieber. Sprechen Sie ohne Scheu. Brauchen Sie Geld?... es ſteht Ihnen zu Dienſten; ſparen Sie es nicht.. ich mache ziemlich oft einen ſchlechten Gebrauch davon. So ſoll es mir doch einmal dazu dienen, Andere glücklich zu machen.“

„Nicht Reichthum iſt es, was mich glücklich ma⸗ chen kann: Liebe iſt die Quelle meiner Leiden, Herr Marquis.“

„Ah, Sie ſind verliebt!... das iſt etwas Anderes. Wahrlich, ich bin es auch und in dieſem Augenblick macht mich das ebenfalls nicht ſehr glücklich. Allein erzählen Sie mir Ihre Liebesgeſchichte.“

„Ich liebe... ich bete ein junges, reizendes Mäd⸗ chen an!. Ach, gnädiger Herr, kein anderes kann mit ihm verglichen werden...

„Vielleicht... allein fahren Sie fort.“

„Sie kennt ihre Eltern nicht; aber der Mann, der ſie erzogen hat, hatte mir ihre Hand zugeſagt. Noch einen Tag und wir wären auf ewig mit ein⸗

5 eweſen, als ein Elender ſich in das chem ſie wohnte, und mir meine

ar,“ ſagt der Marquis, über bffen.„Und wiſſen Sie den

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s; aber nach dem, was ich