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pfangen! und die Wohnung auf dem Boulevard Saint⸗Denis... die war gut genug für mich! der Herr lachen noch, das iſt ſchändlich!— Ich lache, weil Sie noch viel hübſcher ſind, wenn Sie der Zorn in Feuer ſetzt.— O, ich verabſcheue Sie!“ Emmeline ſagte dieſe Worte weit weniger auf⸗ gebracht; allein als ihre Blicke, die ſie im ganzen Zimmer umherlaufen ließ, auf den Schreibtiſch fielen, bemerkte ſie das Bild Carleſia's, das Adhemar in denſelben zu verſchließen vergeſſen hatte. Sie ſtürzte auf daſſelbe zu und ergriff es, ehe noch der junge Mann Zeit hatte, ſie davon abzuhalten. Als Emme⸗ line das Bild einer Frau und zwar einer jungen und ſchönen Frau ſah, ſtotterte ſie mit einer vor Aerger halberſtickten Stimme:„Ah, da iſt ja das Bild Ihrer Geliebten!— Emmeline, geben Sie mir dieß Bild wieder!— O! Sie werden mir doch wohl erlauben, es einen Augenblick anzuſehen... ſie iſt ſchön, dieſe Frau... ja, ſie iſt noch ſchöner als ich ... Sie müſſen ihr den Vorzug geben, das iſt na⸗ türlich.— Ich ſchwöre Ihnen, Emmeline, daß dieſe Frau nicht meine Geliebte iſt, ich verſichere es Ihnen mit einem Eide.— Mit einem Eide! o, daran glaube ich nicht mehr... Sie ſind zu flatterhaft... und doch liebte ich Sie ſo ſehr.— Ich ſage Ihnen noch einmal, daß das nicht das Bild meiner Geliebten iſt..— Ihrer Mutter, Ihrer Schweſter, nicht wahr? — Ich beſitze dieſes Bild ſchon lange, ich hatte es, ehe ich Sie noch kannte.— Wenn Sie wollen, daß
Paul de Kock. XXXIX. 3
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