Teil eines Werkes 
2. Th. (1844)
Entstehung
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geliehen; ich will es ihm nun wieder zurückgeben und zu gleicher Zeit werde ich Gelegenheit finden, Ihnen meine Hausnummer zu ſagen. Dieſen Abend .. o, da Sie Herrn Bourdichon ohnedieß beſuchen. müſſen, ſo warten Sie, ich beſinne mich auf etwas... wir haben heute einige Perſonen beim Eſſen... um all das Wildpret aufzuſpeiſen, das man geſtern her⸗ gebracht hat... und ich wünſchte, daß Sie auch da⸗ bei wären. Wie... daß ich heute bei Ihnen ſpeiſe? Ja, Sie ſollten in einer halben Stunde in's Haus kommen... ich werde auch dort ſein... ich werde Sie einladen, mein Mann wird ſehr ver⸗ gnügt darüber ſein. Ach, es iſt unmöglich! Ich habe heute mit Freunden zu Mittag zu ſpeiſen ver⸗ abredet. Mit Freunden! je nun, Sie werden mir dieſes Opfer bringen. Es würde mit Vergnügen geſchehen, aber da zugleich eine Angelegenheit be⸗ ſprochen werden ſoll, und.. Sie werden mit Ihren Freunden ein andermal von Ihrer Angelegen⸗ heit ſprechen, heute ſpeiſen Sie bei mir, ich wünſche es... ich wünſche es... hören Sie, mein Herr... ich wünſche es!

Es iſt unmöglich, einer Frau etwas abzuſchlagen, welche verſpricht, in alle eure Wünſche einzugehen! Adhemar ſtotterte endlich:Gut! ich werde thun, was Sie verlangen. Das iſt ſchön von Ihnen! In der That, Sie ließen ſich recht ſehr darum bitten. Weil... wenn Sie wüßten... Genug, ich will keine andern Gründe mehr hören. Sehen Sie, da ſind wir nahe am Concordienplatz.. ich will in den