Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
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Erſtes Kapitel. Der Wein. Das Spiel. Die Schläge.

Es iſt Morgens ſieben Uhr; Sanscravate, der geſtern einen ſehr guten Tag gehabt hat, weil er mehrere Liebesbriefe für junge Faſhionables zu be⸗ ſorgen hatte, die, ſo lange ſie Glück machen, ſtets freigebig ſind, Sanscravate geht, wie gewöhnlich, mit Johann Ficelle ſpazieren, welcher ihn ſtets nach der Brücke von Auſterlitz hinausführt, wo die Hazard⸗ ſpiele zu treffen ſind.

Auf dem Wege unterhielten ſich die Beiden, welche ſchon mehrmals eingekehrt hatten, ſehr lebhaft; das Merkwürdigſte daran aber war, daß der Eine über dieſen Gegenſtand ſprach, während der Andere wie⸗ der etwas ganz Anderes erzählte, ſie hörten nicht auf einander und antworteten ſich auch nicht, aber ſie fuhren Beide doch immer fort:Ja, ſagte Sans⸗ eravate,ich denke nicht mehr an ſie, als ob ich ſie nie gekannt hätte... Ach, mein Gott! wenn mich jetzt Einer fragen würde, was Baſtringuette für Augen gehabt hätte, ſo wäre ich in Verlegenheit, ihm es zu ſagen... Ich weiß es gar nicht mehr. Manche behaupten, ſpricht Johann Ficelle,man gewinne