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ſitzen!... Ach! Fifine! welcher Vorwurf! Du durch⸗ ſchneideſt mir das Herz!— Thut mir leid, mir durchſchneideſt Du aber gar nichts!...— Benützen wir wenigſtens den Zufall, der uns zuſammenführt; komm, ſpeiſe mit mir, Fifine..— Nein.— Ich kenne einen Traiteur, bei welchem man vortreffliches Rhum⸗Gelee ißt... das liebteſt Du ehemals, Fifine. — Ich liebe es noch, aber ich ſpeiſe doch nicht mit Dir. O! Du haſt gut eine zärtliche Miene anneh⸗ men!... Das rührt mich nicht mehr! Da ſchlägt's vier Uhr, ich muß Dich ſogar ſogleich verlaſſen;... ich muß zu meinem kleinen Mylord gehen, der mich auf dem Börſenplatze erwartet.“
Bei dieſen Worten machte ſich Fiſine von Robi⸗ neau's Arm los; dieſer ſtieß einen tiefen Seufzer aus und zog ſein Taſchentuch, indem er die Augen gen Him⸗ mel erhob; aber Fifine lachte darüber, und verließ ihn mit den Worten:„Mein lieber Freund, Untreue kann ein Weib verzeihen, Undankbarkeit aber nie.“
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