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nes Geſprächs mit dem Bauern die Hütte verlaſſen. —„Nun!... ich wette, ſie gehen jetzt wieder um⸗ her... Sie haben ſich verſchworen, mich zu todt zu ärgern 1... Jetzt bin ich doch wenigſtens etwas ruhi⸗ ger über meine Beſitzung!... Kurz, mein Freund, wie weit ſind wir denn vom Schwarzenfels entfernt? — Ja, Herr... drei kleine Stunden... höchſtens. — Noch drei Stunden!... Und welchen Weg müſ⸗ ſen wir nehmen?— Ahl jetzt... auf Querpfaden müſſen Sie zuerſt nach Chadrat gelangen, dort ſehen Sie alsdann Saint⸗Amand, und von hier aus fin⸗ den Sie Ihr Schloß vollends leicht.— Wenn wir es vor Einbruch der Nacht finden, ſind wir ſehr glücklich!... Schnell dieſe Herren geſucht und auf den Weg!“
Nobineau verläßt die Hütte, bei den Landleuten nach dem Weg fragend, den ſeine Begleiter einge⸗ ſchlagen haben; man deutet auf die Ufer des See's, und bald erblickt er Eduard, am See ſitzend und mit einem Bleiſtift in ſeine Schreibtafel kritzelnd, wäh⸗ rend Alfred etwas weiter entfernt beim Klang der Ouerpfeife eines Bauernburſchen mit einem jungen Mädchen tanzt.“ 4.
„Auf den Weg, meine Herren, es iſt bald Nacht!“ ruft Robineau. Aber Alfred fährt fort zu tanzen und Eduard zu ſchreiben..
„Sie haben den Teufel im Leib!...“ murmelt Robineau vor ſich hin, tritt auf Eduard zu, und klopft ihm in dem Augenblick auf die Schulter, wo dieſer die eben gemachten Verſe wieder überliest.
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