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1 ſie iſt wirklich närriſch in mich verliebt... das iſt 4 der wahre Ausdruck... ſie wollte mich kaum fort⸗ 1
laſſen, ich habe ordentlich Mühe gehabt, mich von ihr zu trennen!— Nehmen Sie ſich in Acht... Frau von Geran hat Leidenſchaftlichkeit, feuriges Blut, eine lebhafte Einbildungskraft, ſie wird ohne Sie zuletzt gar nicht mehr leben können!— Du entzückſt mich, ſolche Frauen liebe ich gerade!— Wenn Ihre Frau aber etwas erführe?— Bah, bah, die hat kein Temperament und iſt gleichgültiger, unempfind⸗ licher Natur!... ihre Art zu lieben, hält mit der Frau von Geran gar keinen Vergleich aus.— Ich möchte Ihnen etwas rathen.— Sprich! aber kurz weg... Du.. keinen Zwang mehr zwiſchen uns, mein lieber Dufresne.— Ich bin's zufrieden.— Du ſagteſt alſo..— Wenn Du mir folgen willſt, ſo ſchickſt Du Deine Frau aufs Land, um mehr Freiheit zu haben.— Wahrlich, ein trefflicher Ge⸗ danke!... ſie ſpricht ſo alle Tage vom Lande, von Wieſen und Feldern... ja, ja, ich werde das Lämmlein auf die Weide ſchicken und in Paris bleiben..— Aber Du erzählſt mir ja nichts von Deiner Partie mit dem Chevalier Defleuret? Haſt Du Dein Geld wieder gewonnen?— Nein, im Gegentheil, ich habe
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ſind heilig, die mußt Du freilich bezahlen.— Das will ich auch ſogleich thun; er hat mir im Palais Paul de Kock. XXI. 2
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