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„Immer daſſelbe Geträtſche! Sie kriegen mich nimmer dran... Ihre Kaſſe ſieht ſauber aus!... be⸗ zahlen Sie mit der Münze, welche in dieſem Topfe enthalten iſt... Vorwärts, machen Sie ein Ende... Ich habe Ihnen Würſte und Fleiſch geliefert... Sie haben mir einen Wechſel von dreiundſechzig Franken ausgeſtellt... und ſeit ſechs chen ſchieben Sie mich von einem Tag auf den andern mit der Bezah⸗ lung hinaus... Sackerment! läßt man einen Mann wegen dreiundſechzig Franken vierzigmal laufen?— Mein Gott! wenn man kein Geld hat...“
„Dann ißt man keine Trüffelpaſteten und gefüllte Hahnen. Du wirſt mich bezahlen, potz Donnerwet⸗ ter! oder ich erdroſſle Dich!— O! Ol laßt mich doch los!“
Prosper eilte ſchnell ins Nebenzimmer. Es war hohe Zeit; Herr Machis hatte ſeinen Schuldner an der Gurgel gepackt, und ſchien nicht geneigt, ihn wie⸗ der los zu laſſen. Prosper warf ihm dreiundſechzig Franken auf den Schreibtiſch und ſagte:„Hier iſt Ihr Geld, mein Herr, nehmen Sie es und gehen Sie.“ 3
Der Wurſthändler ließ Picotin los, zählte das Geld, ſteckte es in die Taſche, gab den Wechſel zu⸗ rück, und rief aus:„Ahl ſo macht man die Ge⸗ ſchäfte ab, das heißt bezahlt, die Sache iſt im Rei⸗ nen; ich denke weiter nicht mehr daran. Nichts für ungut, Herr Picotin.“.
„Ja, warum nicht gar! ſagte Picotin, dem ſich entfernenden Herrn Machis nachſehend; nichts für


