Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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ſein. Ich bin im Reinen... Es handelt ſich um das Wohl der Republik Das geht Dich nichts an. Ganz richtig; verzeih mir, Bürger. Jeden⸗ falls mach' ich mir ein Vergnügen daraus, Dich zu verſichern, daß Du auf mich zählen darfſt. Schönen

Dank.

Ich wage es nicht, Fragen an den Bürger zu ſtellen, begann Citron ſeinerſeits. Nur nehme ich mir die Freiheit, mich zu erkundigen, ob er vielleicht wünſcht, daß ich ihm einen guten Gaſthof nenne, falls er nicht ſonſt wo logirt?

Einen Gaſthof, verſetzte Prosper... Ach! ja... in der That, mir iſt hier keiner bekannt... und auf der andern Seite bin ich nicht gern in einem Gaſt⸗ hof... Das ſind Häuſer... man weiß gar nicht, wie man daran iſt.

Vortrefflich geſprochen! ſagte der dicke Mann, dem plötzlich ein Gedanke einzuleuchten ſchien, und Prosper anblickend rief er aus: Bürger, wenn ich es wagen dürfte, würde ich Dir einen Vorſchlag machen! Wag' es immerhin, Bürger!

Du langſt in Melun an, weißt nicht wo Du logiren ſollſt... das heißt, es iſt Dir widerlich, in einen Gaſthof zu gehen... Wohlan! ich bin Jung⸗ geſelle, bin allein mit meiner Köchin, meinem Gärt⸗ ner, der mein Pferd beſorgt, und einer Magd. Ich habe ein großes Haus... Raum genug... ſogar

viel Raum. Willſt Du mir die Ehre anthun und bei

mir logiren? Ich bin reich... es ſoll Dir in meinem Hauſe an nichts fehlen; und was meine Bürgertugend