Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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der dicke Mann mit ſtaunenden Augen aus; er iſt aber doch zu jung...— Er verläugnet ſein Alter. Uebrigens behaupte ich nicht, er ſei ein Volksreprä⸗ ſentant, aber ich lege mein Brenneiſen darauf in's Feuer... ich will ſagen, meine Hand darauf in's Feuer, daß er eine wichtige Perſon iſt. O! ich habe einen richtigen Takt! und das kecke Weſen... die Sicherheit, mit welcher er bei mir eintrat... hm? haſt Du's nicht bemerkt, Bürger Durouleau?— Ja, ich habe bemerkt, daß er mit Dir ſprach, wie mit

ſeinem Bedienten.— Ich wette d'rauf, er iſt, mit

einer geheimen Sendung beauftragt, nach Melun ge⸗

kommen. Mich kann das nicht bekümmern; man

kennt mich: ich bin ein wahrer Jakobiner. Jeder⸗ mann weiß, daß ich die Adeligen, die Ariſtokraten verabſcheue.— Und Du haſt ſchon elf Perſonen de⸗ nuncirt?— Vierzehn!— Vierzehn!... das iſt noch verdienſtvoller.— Wir brauchen uns zwar nicht zu fürchten; aber es iſt gleich, ich meine doch, es wäre geſcheid, wenn wir dieſen jungen Patrioten günſtig für uns ſtimmten... Ich, meines Theils bin ent⸗ zückt, daß er mich zu ſeinem Friſeur erwählt hat.“

Als Citron dieſe Worte beendigte, kehrte Prosper aus dem Hinterladen zurück und ſtolzirte in ſeiner ſcharlachrothen Hoſe herum.

Der dicke Mann und der Perükier ſchienen durch den Anblick dieſes neuen Kleidungsſtücks des Fremden beinahe geblendet; ſie betrachteten ſich gegenſeitig und Citron lächelte mit bedeutungsvoller Miene, als ob er hätte ſagen wollen: Hm!.. hatte ich's nicht

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