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mit einem Be.. Bett.— Nun, das ſoll ja der Teufel holen!... ſagte Müller, was machen wir da?“ Pauline war indeß zu ermüdet, um weiter zu reiſen; Müller bat ſie daher, das noch übrige Zimmer zu nehmen, in der Hoffnung, er und Frank würden ſchon irgendwo eine Schlafſtelle finden, und wäre es auch auf einem Dachboden.
Er gab dem Wirth ein Zeichen, ſie in das fragliche Zimmer zu führen, denn er wollte es vermeiden, mit ihm zu ſprechen, ſo ſehr ärgerte ihn ſein Stottern.
Pauline ward in ein hübſches Gemach geführt, deſſen Fenſter auf die Straße gingen; und da ſie nichts genießen mochte, wünſchte ſie Müller'n gute Nacht, mit dem Bedeuten, er ſolle morgen früh kommen und ſie zur Reiſe abholen.
Müller und Frank hatten keine Luſt, ohne Nachteſſen ſich niederzulegen, deßhalb fragten ſie den Wirth, wo ſie am ſchnellſten bedient ſein wür⸗ den.„We.. wenn.. die Herren a.. a.. an.. die. die. Bomben und Granaten! werdet Ihr's einmal herausbringen?.— A.. A.. An.. die. die Ta..— Zum Deufel mit dem verdammten Stotterer mit ſeinen A, A, A, Die, Die, Die, Ta, Ta, Ta und We, We, We; potz Schwerenoth! ich glaube, er beluſtigt ſich damit, uns die Pſalmen des Königs Davids vorzuabece⸗ diren!..— Je ungeduldiger Ihr werdet, Herr, um ſo weniger bringt er heraus, ſagte Frank.— Das iſt ſehr erfreulich! ſo nimm Du ihm eine


