Teil eines Werkes 
3. Th. (1843) Ni jamais, ni toujours
Entstehung
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Erſtes Kapitel. Frau von Asveda.

Wenn man über einem günſtigen Erfolg, einem unerwarteten Glück eingeſchlafen iſt, ſo wähnt man beim Erwachen noch immer von einem Traumbilde geäfft zu ſein. Sind wir dagegen von irgend einer neuen Bekümmerniß niedergedrückt, ſo mahnt uns das Gedächtniß ſehr ſchnell, daß dies kein Traum ſei, während es weit langſamer einer erwünſchten That⸗ ſache uns vergewiſſert: wir ſind mißtrauiſch gegen das Glück.

Als ich nach der ſonderbaren, in den Straßen von Paris verbrachten Nacht erwachte, zweifelte ich gleichfalls an der Wirklichkeit des Abenteuers; nicht eben, daß daſſelbe ein großes Glück für mich geweſen wäre und eine beſonders glückliche Zukunft verſpräche... wer weiß ſogar, ob ich nicht brennende Gewiſſensbiſſe über mein gutes Glück empfand 2... Die Art und Weiſe aber war ſo ſeltſam, ſo neu, daß es nicht zu verwundern iſt, wenn es meine Gedanken mehr, als ein anderes Abenteuer beſchäftigt.

Paul de Kod. 11I. 1