Teil eines Werkes 
1. Th. (1839)
Entstehung
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186 denn Pauline blickte mich bei ihrer Frage ſcharf an und fuhr ſogleich darauf fort:

„Das iſt ja eine herrliche Roͤthe! Ganz wie ich mir die Ottomanniſche Pforte vorſtelle, ſeit⸗ dem der Lieutenant L** dieſelbe auf erhaltne Ordre mit Bretern beſchlagen und roth ange⸗ ſtrichen hat.“—

Ich brach in ein herzliches Gelaͤchter uͤber die ſonderbare Ordre des Lieutenant L** aus und freute mich, von der Frage Paulinens ſo gu⸗ ten Kaufs loszukommen. Allein Pauline ließ mich nicht ſo leicht entkommen.

„Warum erroͤtheſt Du denn ſo ungebuͤhr⸗ lich?“— fragte ſie.

„Liebe Pauline, ich weiß es wahrlich nicht! — Aber quaͤle mich nun nicht laͤnger!“— ſetzte ich hinzu und ſchlang die Arme um ihren Hals, theils weil ſie ſo huͤbſch und einnehmend aus⸗ ſah, theils um meine Verwirrung zu verber⸗ gen.

„„Ich bin ein alter Dieb, beluchſe mich nicht!““— ſagte der alte Bourdonnier,„und Du beluchſeſt mich ebenfalls nicht, meine Schoͤ⸗