Teil eines Werkes 
4. Bd. (1825)
Entstehung
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Sechzehnter Geſang.

XVI. G. V. 1 9.

D. mißkennet den ewigen Sohn, den Herrli⸗ chen Gottes,

Der es nicht weiß, daß durch Ihn, und fuͤr Ihn, der Vater die Schoͤpfung

Schuf, und daß er der Schaarenheere, die zaͤhlbar nur Ihm ſind,

Jener, die macht der Verſtand, und die Wahl gluͤckſeligkeitsfaͤhig,

Herrſcher iſt; ſo lange, bis einſt, aus den Laby⸗ rinthen

Aller Welten, die Wege des Ewigen alle, 3s Ein

Großen Ziel, zu der Seligkeit Aller, heruͤberke

men.

Haͤtte der Herrliche Gottes nicht an dem Kreuze gerufen,

Nicht in dem Tode der Allverſoͤhner: Es iſt voll⸗

endet!

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