Teil eines Werkes 
1.-3. Bdchen (1846)
Entstehung
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verſunken, als ſich Hagar an der Seite ſeines Freundes nie⸗ derſetzte. Sie ſieng einen leiſen Geſang an, undfuhr fort zu ſin⸗ gen, bis ihr die Augen zufielen, und ſie einſchlummerte. Die Worte, welche ſie ſang oder vielmehr liſpelte, folgen hier unten; da ſie aber in der Zigeuner⸗Sprache geſprochen wurden, welche von Wenigen ihres eigenen Stammes gekannt iſt, ſo iſt es ſchwer, ſie buchſtäblich wiederzugeben; die meiſten Prophezeihungen, welche ſie, während ſie Ivan's Wunde verband, gemacht hatte, wa⸗ ren in derſelben Sprache, ſo daß alſo dieſer von dem Schickſale, das ſie ihm weiſſagte, gar nichts wußte. Hört, Geiſter, ich ruf Euch, Kommt Geiſter der Höh', Bewahrt mir den Fremden Vor Leid und vor Weh. Ihr Nebelgeſtalten, O kommet auch ihr Aus Euerem ſonn'gen Heiteren Revier. Und auch aus Egypten, Aus finſterer Nacht, Der großen Pyramiden Verborgenſtem Schacht. Wo man Euch in Tempeln Der Alten verehrt, Wo der Prieſter des Apis Die Zukunft uns lehrt. Aus grundloſen Tiefen Kommt, die ihr dort wohnt Im flammenden Schovſe, Da furchtlos ihr thront. Wo blaſet der Nordwind Und ſtüurmt in der Höh, Und aus den Regionen Des ewigen Schnee.