.=. 2 8.——.2 laͤndiſchen Borons M. Dieſer, hieß es, beziehe
30 chon in meinem Herzen ſich vorfand, daß nur das reinſte, uneigennützigſte Wohlgefallen an Schoͤn eine, unter ſo mancherley Ge ausfindig gemacht z1 fuͤr ſie in mir erregt folgenden Morgen aͤ ſt verſtimmt; mein ho⸗ hes Ideal der Weiblichkeit war voͤllig ſeinen Him⸗ mein entfallen.
Auch loste die Disharmoni
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u†r 3 nur das
meines Innern 3 ich am Quell die Reuigkeit erfuhr, der großherzige Auslaͤnder habe die Geſellſchaft um den Dank betrogen, und ſey mit Anbruch des Tages auf und davon gefahren.
Man ktroͤſtete ſich uͤber ſeine Entſernung mit der noch heute zu erwartenden Ankunft des Lief⸗
E
Arthurs Wohnung; er ſey, nach dem Bericht ſeiner Landsleute, zwar ſchon im Greiſenalter, und ſeit dem kurz hinter einander erfolgten Tode feiner beyden Kinder immer kraͤnklich, aber den⸗ noch liebe er die Geſellſchaft und veranſtalte oft kleine Feſte.
Auch mir war dieſe Nachricht nicht ganz gleichguͤltig, doch bloß um deßwillen, weil ich mit dem Baron vor einigen Jahren in Brief⸗ wechſel geſtanden und ſeine edle Humanitaͤt ken⸗


