Teil eines Werkes 
1. Bd. (1868)
Entstehung
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ſo gern verbirgt, ſoll dieſer Frau diesmal nichts nützen. Doch hier ſind wir an der Newa und es entſteht nun die Frage, wie wir in den Beſitz eines Kahns gelan⸗ gen ſollen.“

„Ich denke, das wird nicht ſo ſchwer halten“, ant⸗ wortete der Lieutenant Jakuſchkin und pfiff gleichzeitig zweimal ſcharf auf den Fingern. Sogleich tauchten ein paar Geſtalten aus einer dunkeln Ecke des Werf⸗ tes auf und näherten ſich mit der den niedern Ruſ⸗ ſen eigenen Demuth den beiden Männern.

„Habt Ihr Euer Fahrzeug bei der Hand?“ fragte Jakuſchkin.

„Wir können jeden Augenblick abſtoßen, Euer Gnaden.“

„Gut, ſo rührt die Arme, jeder von Euch kann fünf Rubel verdienen.“

Im nächſten Augenblick war die Jolle flott. Der Major und ſein Begleiter ſtiegen ein und nahmen ſchweigend im Hintertheil auf der Bank Platz.

„Die Newa hinab“, befahl Jakuſchkin;„wo Ihr anlegen ſollt, wird Euch ſpäter geſagt werden.“

Träge wälzte der breite Strom ſeine Wellen zwi⸗ ſchen den flachen Ufern fort. Der Mond beleuchtete die große ausgedehnte Stadt, welche auf einem halb ausgetrockneten Sumpfe ruht und deren einzelne Quar⸗