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Rücken einen vertrauten Umgang mit dem Euch ſo verhaßten Guido unterhalten hatte, und, aller Dro⸗ hungen ungeachtet, noch immer mit voller Zärtlich⸗ keit an ihm hing. Nur größeres Leiden, größeres Unglück, als der Schmerz über Enrico's Verluſt, konnte Euern Haß gegen Beverini tilgen. Erinnert Euch, wie viele Mühe und Anſtrengung es mich koſtete, Euch endlich auf den Punkt zu bringen, wo Ihr Euch fähig fühltet, durch gänzliches Vergeſſen und Verzeihen des Vergangenen Euch Eure Ruhe und Euer häusliches Glück wieder zu erkaufen.
Graf. Ich wage es nicht, dir zu widerſpre⸗ chen; ich muß es vielmehr bekennen, daß ich An⸗ fangs nur in der zuverſichtlichen Ueberzeugung von der Untrüglichkeit der erhaltenen Nachrichten von Beverini's Tode mir das Verſprechen von dir ent⸗ locken ließ, ihm zu verzeihen. Doch jetzt begreife ich nicht, wie jene nug Fu trügen konnten, und wie du, Unglücklicher, deinen Verfolgern und meiner Rache entrinnen konnteſt?


