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ſo entehrende Beſchuldigung, ſo wie uͤber das ge⸗ gen ihn gebrauchte gewaltſame Verfahren aͤußerſt empoͤrt zu ſeyn. Er ſchrie laut uͤber Gewalt und Ungerechtigkeit und uͤber Verletzung der Voͤlker⸗ rechte; trat mit der Miene ſeiner tiefverwunde⸗ teen Ehre ſelbſt als Ankläger gegen den edeln Baſſino auf, und forderte die ſtrengſte Unter⸗ ſuchung, ſo wie die ausgezeichnetſte Genugthaung. 1 und Ehrenrettung. 1 Der Miniſter ließ ſich jedoch eben ſo wenig als ſeine Freunde durch dieſe unerwartete Wenrne 4 dung, welche Corvetti dieſer Sache gab, irre machen, ſondern betrieb ſie mit alle dem Eifer, den ſein lang im Stillen gegen Corvetti genaͤhr⸗
ter Verdacht rechtfertigte. Man hatte Corvetti's Papiere und Geraͤthſchaften auf das ſtrengſte 3 unterſucht, aber ſo feſt auch der Miniſter und ſeine ihn unterſtuͤtzenden Freunde von der Wahr⸗ heit der Beſchuldigung gegen den Gefangenen uͤberzeugt waren, ſo konnten ſie doch ungeachtet aller angewandten Bemuͤhungen, nicht das Ge⸗ ringſte aufſpuͤren, was ihn der veſchuldigten Khnt uͤberfuͤhren konnte. 3 Bei ſeinem fortgeſetzten Läugnen un der frr⸗
chen Behauptung ſeiner Unſchuld, wurde die Sache immer verworrener und bedenklicher. Cor⸗
3 vetti tithatss durch ſein gleisneriſches, aber ange⸗


