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enthalt im paͤpſtlichen Rom ſichern und dies war ein zweiter Grund, der ihn veranlaßte, zum Katholicismus uͤberzugehen. Nach meiner Meinung hat man hoͤhere Ruͤckſichten zu neh⸗ men, ehe man ſeinen Glauben aͤndert. Da die vornehmſten Handlungen des buͤrgerlichen und haͤuslichen Lebens an das Alte ſich knuͤpften, ſo muß man nothwendig, wenn man dieſes ver⸗ laͤßt, mit ſich ſelbſt uneins werden. Da nun auf dieſe Weiſe das Daſein ſich in zwei Theile trennt, ſo fragt es ſich, gegen welchen die Verdammung ausgeſprochen iſt, denn hier muß nothwendiger Weiſe ein Theil dem andern auf⸗ geopfert werden. Steht nicht zu befuͤrchten, daß es eben derjenige ſei, dem man blos einen zaͤrtlichen Vortheil zuſichern will, wie es ohn⸗ gefaͤhr das Aufſuchen alter Truͤmmern iſt? Allerdings iſt es etwas Wichtiges, gelehrt zu werden, aber noch wichtiger iſt es, ſich ſelbſe getreu zu bleiben, und weder fuͤr einige Etrus⸗ kiſche Kruͤge oder elende Kannen, ſeinen und ſeiner Vaͤter Glauben, Luͤgen zu ſtrafen. Der Abfall, der ohne innere Ueberzeugung erfolgt, iſt in meinen Augen nur eine Verruͤckung des Vortheils; ſobald man mich noͤthigt, ihn ohne Verfolgung, die die Taufe deſſelben iſt, anzu⸗


