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Dämonio der umherwandelnde Unhold oder: das verschleierte Bild aus den Höhen des Schreckhorns : eine abenteuerliche Erzählung / vom Verfasser des Lorenzo
Entstehung
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„Eure Majeſtaͤt,“ entgegnete ich raſch, wollen mir verzeihen, ich glaubte, weil Hoͤchſtdieſelben einen ſo großen Antheil an der Erhaltung der Stadt und ihrer Vorſtaͤdte genommen haben, ſo kaͤme Ihnen mehr als einem Andern das Recht zu, die Anſtrengung derer zu ſchaͤtzen, die in Ihren Fußſtapfen gegangen ſind, und daß Ihr Beifall, waͤre er auch durch eine Fremde uͤberbracht, noch einen groͤßern Werth haͤtte.“

Das Verſehen war wieder gut gemacht, und um ſo beſſer, als ich dem Kaiſer Gelegenheit gab, mir ſelbſt eine ſinnreiche obgleich etwas hoͤhniſche Antwort zu geben. Er war daruͤber ſo zufrieden, daß er, wie Sie ſehen werden, einen Vorwand ſuchte, um ſie dem guten Ja⸗ meray, der nicht weit von uns ſaß, zu wieder⸗ hohlen.

„Sie haben Recht,“ ſagte der Erzherzog.„Ein Lob das aus Ihrem Munde kommt, kann nur an Werth gewinnen. Wo die Macht Beifall ſchenkt, da belohnt die Schoͤnheit allein wuͤrdig. Ich beauftrage Sie, Sir Styndall zu ſagen, daß ich ſchon ſehr zufrieden mit dem waͤre, was ſich beim Prinz Ludwig zugetragen hat, obleich ich das Spiel und die, die fich ihm ergaben, wenig