Teil eines Werkes 
4. Theil (1830)
Entstehung
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er zu ſeinen Schaafen zuruͤck, und treibt zum Zeitvertreib das welke Herbſtlaub raſchelnd uͤber die Graͤber hin. Aber das junge Maͤdchen, das ſeine verlohrne Kal⸗ be ſucht, oder auf deſſen Buſen ein ge⸗ heimer Kummer laſtet, kniet andaͤchtiger auf einem dieſer, jetzt nicht mehr von ein⸗ ander zu unterſcheidenden Graͤber nieder; und hofft, daß ihr Liebling ſich wiederfin⸗ den, und ihr Herz beruhigt werden wird, wenn ſie ſo gluͤcklich geweſen iſt, zu erſt auf denjenigen Grabſtein zu treffen, unter welchem die Ausgeberin von Helvin ruht: freundlicher und unſchuldiger Aber⸗ glaube, der dieſe tugendhaften Frauen uͤber⸗ lebend, noch jetzt die Herzensguͤte der Edeln beurkundet, deren Andenken er ſelbſt in ſeinem Ferſahne huldigt.

Ende.