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an die Burg zu kommen, ihre Richtung nach der kleinen Kirche von St. Nolf. Hier ſtieg aus einer der Kutſchen der junge Eduard, in Begleitung ſeines Hof⸗ meiſters, und uͤbergab dem Herrn Leny ei⸗ nen Brief, der folgende, mit zitternder Hand geſchriebene, Zeilen enthielt.
„Wuͤrdiger und frommer Greis! meine Leiden haben geendet; moͤchte durch Sie meine Schuld abgebuͤßt worden ſeyn! Ich
bitte Sie um ein Ruheplaͤtzchen zu den
Fuͤßen meiner drei Schlachtopfer. Ich bin nicht eine der Thraͤnen werth, die Sie, ehrwuͤrdiger Freund, derjenigen, die meine unſelige Liebe dem Tode geweiht hat, um ſie vergoſſen haben, auch bin ich weit ent⸗
fernt, darauf Anſpruch zu machenz aber meine Reue erlaubt mir vielleicht Sie um


