Teil eines Werkes 
4. Theil (1830)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

440

einzuſchlagen, denn ſie kounte es kaum er⸗ warten, ein Land zu verlaſſen, an welches ſie fortan keine weitern freundſchaftlichen Verhaͤltniſſe feſſelten. Man verſicherte denſelben Abend, waͤh⸗ rend eines dichten Nebels, einen Mann

von langer Statur, oder vielmehr ein

Geſpenſt geſehen zu haben, welches den Kirchhof nach verſchiedenen Richtungen durchſchritten, und ſich vor den drei Grab⸗ huͤgeln niedergeworfen haͤtte, man wollte ſogar ein, ſich ſeiner Bruſt entwindendes, ſchmerzliches Stoͤhnen vernommen haben, und am Fuße jener Graͤber bemerkte man, wie die Sage ging, am audern Morgen

die Einſchnitte eines Stocks, mit welchem

man ein laͤngliches Viereck gezeichnet hat⸗ te, deſſen Umfang zu einem Grabe voll⸗ kommen zureichte.. Noch weit ſonderba⸗ rere Geruͤchte verbreiteten ſich uͤber die