Teil eines Werkes 
4. Theil (1830)
Entstehung
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Freuden eingehen ließ, ſo ruft deshalb nicht aus:„Was ſoll aus uns wer⸗ den,“ dieſes Mißtrauen in die goͤttliche Vorſehung waͤre ſehr ſtrafbar, derjenige, welcher das Lamm zur Decke fuͤr die Kaͤlte des Winters mit Wolle bekleidet, wird uns, wenn es ſein heiliger Wille iſt, an⸗

dere Wohlthaͤter erwecken, und findet er

es nicht fuͤr gut, meine Bruͤder... ſo wird uns, wenn wir nur in chriſtlicher Ge⸗ duld ausharren, fruͤh oder ſpaͤt ein ſeliger Tod von allen Uebeln erloͤſen, und uns zur Seligkeit des Himmels einfuͤhren. Wie ſtolz iſt doch der Sterbliche! damit Gottes Wege vor ſeiuen kurzſichtigen Augen un⸗ tadelhaft erfunden werden, ſollen vielleicht reiche Staͤdte und Familien ewig bluͤhen? Iſt es denn ſo nothwendig, daß das arme kleine Dorf St. Nolf, deſſen Boden der Pflug kaum erſt den Haiden und Steppen