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mehr von Schmerz zuſammengepreßt, als an den Trauertagen, wo er den entſeelten Huͤllen der Vicomteſſe und der Madame Allote die letzte Pflicht erzeigt hatte. Man bemerkte dies allgemein, aber als er nach einem kurzem Gebete ſich wieder von ſei⸗ nen Knien erhob, ſchien es, als ob neue Ideen ſeinen Geiſt erhellten, und mit ei⸗ ner feſten Stimme wiederholte er die troſt⸗ vollen Worte Jeſaias:„Aber deine Todten werden leben, und mir dem Leichname auferſtehen. Wa⸗ chet auf und ruͤhmet die ihr lie⸗ get unter der Erde, denn dein Thau iſt ein Thau des gruͤnen Feldes)
Dieſer Text wurde in dem Munde des Paſtors von St. Nolf ein Hymnus auf
*) Jeſaias Kap. XXVI V. 19.


