Teil eines Werkes 
4. Theil (1830)
Entstehung
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Nachdem Herr Leny erklaͤrt hatte, daß ſein Auftrag ſich nur auf dieſe beiden Ge⸗ genſtaͤnde beziehe, hielt er ſich, vermoͤge ſeines Amtes, fuͤr verpflichtet, einige Bal⸗ ſamtropfen des himmliſchen Troſtes in das zerriſſene Herz dieſes Ungluͤcklichen zu gie⸗ ßen.— Vergebliche Muͤhe! Herr Der⸗ mot rief aus:

„Habe ich nicht erſt vor einer Stunde dem Ende der Gebieterin dieſes Schloſſes beigewohnt. Drei, der Verehrung der ganzen Erde wuͤrdige Frauen wohnten friedlich unter dieſem Dache; rings um ſich her verbreiteten Sie Gluͤck; auch Sie wurden durch ihre wohlthaͤtige Wirkſam⸗ keit erfreut! Warum wollten Sie es laͤug⸗ nen ehrwuͤrdiger Hirte dieſer Gemeinde? Ich habe es aus dem Munde derjenigen erfahren, die mir zu meinem Ungluͤcke und zu dem ihrigen dieſe Pforte eroͤffnet hat?

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