Teil eines Werkes 
4. Theil (1830)
Entstehung
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rung an Zuͤge von Edelmuth und Freund⸗ ſchaft angefacht, glich einem leichten Flaͤmmchen, das den ausgebrannten Koͤr⸗ per, der ihm zur Nahrung diente, bald, ver⸗ laͤßt, bald wieder an ihn zu haften ſcheint, bis es zum letzten Male emporflackernd, ihn aus Mangel an Brennſtoff, fuͤr immer verlaͤßt. Vor ihrem Bette knieend druͤckte Herr Dermot eine Hand ſeiner Gatttin in den ſeinigen. Der Schmerz dieſes Un⸗ gluͤcklichen war nicht geraͤuſchvoll, nur gro⸗ ße Thraͤnentropfen ſielen, ohne daß er es ſelbſt bemerkte, auf Klementinens Nacht⸗ kleid.

„Sie ſind ein Mann“ ſagte ſie zu ihm,„Sie glauben an ein ſeliges Wieder⸗ finden jenſeits der Graͤber, und weinen ſo heftig?“

„Ach! antwortete er,„wenn es mir

nicht erlaubt iſt, das himmliſche Weſen zu