Teil eines Werkes 
4. Theil (1830)
Entstehung
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Nehmen Sie ihn... Dies Mal bin ich es, die Ihnen denſelben darbietet... Er iſt gereinigt.“

Madame Dermot's Kraͤfte nahmen ſichtlich ab. Das Athmen wurde ihr immer beſchwerlicher. Es gab Augenbli⸗ cke, wo ihr die Luft unter den aͤngſtlichſten Symptomen gaͤnzlich fehlte, bis eine wie⸗ derholte Anſtrengung der Natur die Or⸗ gane der Lunge aufs Neue belebte, aber dies geſchah immer nur auf Koſten des geringen Lebensreſtes. Denn eine ſolche Anſtrengung war ſtets mit Kraͤmpfen be⸗ gleitet. Wenn Klementine aus einem ſolchen Zuſtande wieder zu ſich ſelbſt kam, ſo hatte ſie immer einige zaͤrtliche Worte fuͤr ihre anweſenden oder entfernten Freun⸗ de, oder auch fuͤr ihre Dienſtboten in Be⸗ reitſchaft, gleichſam um den ſchmerzlichen Eindruck eines ſolchen Anfalls zu ver⸗