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ſchwerlich werden wir nun zuſammen in St. Nolf die Meſſe hoͤren.
Sie betrachtete nun zwei Minuten lang die uͤber der Komode haͤngenden Ge⸗ maͤlde, dann neigte ſie ſich gegen Herru Leny, deſſen Armſtuhl ihr Kopfkiſſen be⸗ ruͤhrte, und ſprach einige Augenblicke mit ihm. Der wuͤrdige Paſtor gab mit dem Kopfe ein beifaͤlliges Zeichen, denn er war zu geruͤhrt, um ſich durch Worte ausdruͤk⸗ ken zu koͤnnen. Ihre Aeußerungen waren ein Ausfluß ihres kindlichen und freund⸗ ſchaftlichen Herzens:
„Als ich zu St. Nolf war,“ hatte ſie dem Paſtor zugefluͤſtert,„habe ich be⸗ merkt, daß zwiſchen beiden noch ein Plaͤtz⸗ chen iſt... Ich komme zuletzt, ich wuͤrde alſo mich bloß meines Rechts be⸗ dienen, und ſie nicht boͤslicher Weiſe von einander trennen, wie ſie mir zuweilen,


