Teil eines Werkes 
4. Theil (1830)
Entstehung
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Einer der koͤſtlichſten Augenblicke mei⸗ nes Lebens, vielleicht ſage ich noch zu we⸗ nig, war derjenige, wo ich bei meinem Er⸗ wachen aus einem zweitaͤgigen Scheintode, alles was ich liebte, an meinem Bette ver⸗ ſammelt fand. Man fruͤhſtuͤckte neben mir... Wir werden freilich weder Karolinen noch Henrietten, noch den guten Doktor bei uns haben; aber ich wuͤnſchte dies kleine Mal in meiner Gegenwart noch ein Mal wiederholt zu ſehen.. Ich wuͤnſchte wenigſtens das Andenken deſſel⸗ ben zu feiern! Herr Leny iſt noch nuͤch⸗ tern.—— Geſchwind!—

Die Domeſtiken beſorgten den Tiſch ſchnell, aber beſtuͤrzt. Jeder glaubte ei⸗ nem Leichenmale beizuwohnen. Man ge⸗ noß wenig, man that nur als ob man aͤße, dieſer Zwiſchenackt an einem Trauer⸗ tage, wie der gegenwaͤrtige, gab indeſſen