Teil eines Werkes 
4. Theil (1830)
Entstehung
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Bicomteſſe von Beaumanoir vor ſich zu ſehen.— Nach einigen Minuten Still⸗ ſchweigen brach ſie in folgende herzzerrei⸗ ßende Worte aus:

„Warum hat doch die fuͤr mich be⸗ ſtimmte Gruft wieder zugefuͤllt werden muͤſſen? Warum bin ich nicht lebend hin⸗ abgeſenkt worden? Die beiden Weſen die ich hienieden am meiſten liebte, wuͤr⸗ den dann in Zufriedenheit ihrer gegenſei⸗ tigen Freundſchaft leben koͤnnen? Sie hat⸗ ten mich bereits beweint. Von Zeit zu Zeit wuͤrden ſie meiner noch gedacht ha⸗ ben? denn ich weiß gewiß, daß ſie mich nicht ganz aus ihrem Andenken verbannt haͤtten, und dies war mir genug. Dann wuͤrden nicht zwei Weſen auf dieſer Er⸗ de traurig vegetiren; ihr Daſein wuͤrde nicht zugleich ihnen zur Laſt, und andern zum Aergerniß gereichen, und der Him⸗