Teil eines Werkes 
4. Theil (1830)
Entstehung
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zu muͤſſen. Klementinens Sohn ohne Brod! Ich zittre bei dieſem Gedanken. Ich wuͤnſche ſo, wie Sie mich finden, beerdigt zu werden, und will nicht entklei⸗ det ſeyn. Meine Magerkeit wuͤrde einen widrigen Eindruck machen, und ich will weder Furcht noch Mitleid erregen, ich ſchaͤme mich nicht bis zu letzt Weib zu ſeyn; mein Schoͤpfer, der mich zu dieſem Geſchlechte beſtimmt hat, wird mir verzei⸗ hen, daß ich es bis jetzt nur zu oft ver⸗ laͤugnet habe. Leben Sie wohl, Doktor, leben Sie wohl mein wuͤrdiger Freund; ich moͤchte Sie fragen, wenn ich Ihre Antwort noch vernehmen koͤnnte, welch' ein Zufall einen Mann von Ihren Ver⸗ dienſten in den Flecken Helvin, und in die⸗ ſen abſcheulichen viereckigten Thurm ver⸗ ſchlagen hat, in welchem ich ſo lange gluͤcklich geweſen bin? Leben Sie wohl