Teil eines Werkes 
4. Theil (1830)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

15

und ich rechnete auf ſie, daß ſie mich der⸗ einſt bei Klementinen erſetzen ſollte, denn ſie hat von mir die zehnte Ader, ſei ſie nun gut oder ſchlecht; ſo daß, wenn ich von der Tugend meiner Mutter nicht ſo feſt uͤberzeugt waͤre, ich mich verſucht ge⸗ fuͤhlt haͤtte, Madame Ferec zu fragen, ob Herr Manſel vor ſeiner Reiſe nach den Kolonien, die erſten Jahre ſeines Le⸗ bens nicht in Liſieux aufgehalten haͤtte.

Doch! wohin verirre ich mich, iſt das der ernſte Ton, der meiner Lage geziemt? Ich wollte Ihnen nur bemerklich machen, lieber Doktor, daß wir in Helvin gluͤck⸗ lich ſeyn konnten, weil wir, die großen Wiederwaͤrtigkeiten des Lebens abgerechnet, unſer Gluͤck ſo ziemlich in uns ſelbſt fan⸗ den. Ein ſchreckliches Ereigniß hat alles zerſtoͤrt. Es hat uns wie ein Blitz ge⸗ troffen;z wir alle drei haben bald entdeckt