Teil eines Werkes 
4. Theil (1830)
Entstehung
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muthen, wem die letzten zaͤrtlichen Worte galten, die den Lippen Henrietteus ſich ent⸗ wanden. Dieſe halb verborgene Locke, und das in ſeiner Art einzige Buch, welches man eine ſanfte und ruͤhrende muſikaliſche Beglei⸗ tung der Worte des Evangeliums nennen koͤnnte, ſtanden mit einander in einem wahr⸗ haft harmoniſchen Einklange, ſie deuteten zugleich auf ein liebendes Herz? und auf eine mit ihrem Schoͤpfer in Frieden ſte⸗ hende Seele. Der am Pulten ſteckende Schluͤſſel diente zum Beweis von der frei⸗ willigen Verzichtung auf jedes irdiſche Be⸗ ſitzthum. Das Lichthuͤtchen bedeckte die Wachskerzez welche Kraft der Seele und

welcher Ausdruck eines erhabenen und Gott

ergebenen Gefuͤhls lag in dieſer Hand⸗ lung! Finſterniß und naher Tod! keines von beiden fuͤrchtete ſie und ohnſtreitig verloͤſchte aus Mangel an Nahrung ihr